Lenny Kravitz, die geile Rocksau | Lenny Kravitz, the hot Rockstar

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Im November 2011 sahen mein Freund und ich Lenny Kravitz live. So viel Vorab: Lenny Kravitz ist auf der Bühne wirklich sehr, sehr gut. Wir standen in der zehnten Reihe und waren nah dran. Gäbe mir jemand die Möglichkeit (und das nötige “Kleingeld”), würde ich sofort wieder zu einem seiner Konzerte gehen. Seine Show war einfach großartig; und dafür, dass er ein Weltstar ist, war er fast drei Stunden auf der Bühne – eine Seltenheit heutzutage!

In November 2011, my boyfriend and I experienced Lenny Kravitz live. To put it out there right away: Lenny Kravitz is really, really good on stage. We stood in about the tenth row and were close to the stage. If someone would give me the possibility (and the needed money), I would definitely go to another of his concerts. His show was simply amazing; and even for being a world star, he was on stage for a good three hours – unfortunately a rare thing these days!

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12 Stunden in Stuttgart | 12 hours in Stuttgart, Germany

stuttgart_schloss Ende März 2011 überraschte ich meinen Freund an seinem Geburtstag mit einem Tagestrip nach Stuttgart. Denn wir sind der Meinung, dass es kein schöneres Geschenk als gemeinsame Zeit und Erlebnisse gibt.

At the end of March 2011, I surprised my boyfriend on his birthday with a day trip to Stuttgart. There is no better present than spending time together and discovering new places, right?

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The NYC Experience

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Wenn jemand an New York City denkt, denkt er meist an die großen Attraktionen, die die Stadt zu bieten hat. Angefangen beim Times Square, bis hin zum Central Park. Als ich dort 2010 drei Monate im Rahmen eines Praktikums verbrachte, habe ich erst in meinen letzten zwei Wochen dort, zusammen mit meinem Freund aus der Frankfurter Heimat, so richtig die Sights besucht. In meiner Zeit als Hilfswissenschaftlerin habe ich aber die Stadt aus einem anderen Blickwinkel erleben dürfen: aus dem eines dort Lebenden und Schaffenden. Und das ist genauso spannend, wie es sich anhört.

When someone thinks of New York City, he mostly thinks about the big sights that the city has to offer. Starting from Times Square to Central Park. When I was there in 2010 for three months due to an internship, I only really visited the sights in the last two weeks of my stay, when my boyfriend came to visit me. In my time as a student helper at a university, I was able to experience the city in a different perspective as before: out of the perspective of a living and working New Yorker. And that was as interesting, as it sounds!

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Pärchen und Pärchen-Pärchen | Couples and Couples-Couples

holding_handsPärchen. Als Single sieht man sie immer und überall, möchte sie am liebsten alle zusammen in einen Keller sperren, um sie aus der Sichtweite zu haben. Sobald man aber vergeben ist, spielt man für das andere Team: nämlich in das der Pärchen. Und doch gibt es selbst in diesem Team zwei Lager: die Pärchen und die Pärchen-Pärchen.

Couples. As a single, you see them all the time and everywhere. You want to pack them all together into a basement so they are not to be seen. As soon as you become part of a couple, you play for the other team: the couples. And still, within this team there are two sides: couples, and couples-couples.

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Südafrika Impressionen | South Africa Impressions

south_africa_sceneryDie Fotos vom Urlaub in Südafrika sind nun endlich aussortiert und bearbeitet. Am Ende blieben aber immer noch knapp 1000 Bilder übrig. Kommt davon, wenn man das erste mal intensiv mit einer Nikon D90 hantiert… Hier für euch ein kleines Best-Of der Impressionen von den zwei spannenden und interessanten Wochen rund um Kapstadt und die Garten Route von meinem Südafrika Urlaub 2011. Viel Spaß!

Finally I got the photos from my vacation in South Africa in January 2011 organized. I still managed to be left with about 1000 photos anyway. Oh well, that is what happens when you actually play around with a DSLR properly for the first time. Here a small best of my impressions from the two interesting and exciting weeks around Cape Town and the Garden Route. Enjoy!

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Südafrika: Gedanken und Entdeckungen | South Africa: Thoughts and Discoveries

Für insgesamt zehn Tage flüchtete ich aus dem kalten deutschen Winter fast 11 Stunden Flugzeit weit weg nach Südafrika. Zurück bin ich mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck. Das Land ist beeindruckend und es wird noch ein paar Tage dauern, um zu realisieren, was ich alles dort gesehen habe.

Während meines Urlaubs begleitete mich, wie so oft, mein kleines, schwarzes Stück Leben: mein Moleskine-Kalender. Dort schrieb ich in meiner Zeit im Eastern und Western Cape die Dinge nieder, die mir auffielen. Dinge, die anders, besonders interessant oder lustig sind. Bildliche Eindrücke folgen in den nächsten Tagen. Denn Faszination und Begeisterung heißt bei mir 1840 Fotos mit der Spiegelreflex gemacht zu haben…

For all together ten days I escaped the German winter almost eleven flight hours away to South Africa. Now, I returned, together with many new impressions. The country is extraordinary and it will take a few days until I can grasp all the things I actually saw there.

During my vacation, my little, black piece of life was carried along, as so often: my Moleskine calender. In it I wrote down things, which I noticed throughout my stay in the Eastern and Western Cape. Things, which were different, especially interesting or funny. Photographic impressions will follow within the next days. Because fascination and enthusiasm ends in 1840 photos with me…

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Arbeiten im Big Apple | Work in the Big Apple

Den Wunsch, für längere Zeit in die USA zu gehen, habe ich schon, seitdem ich mich für ein Studium der Amerikanistik entschieden hatte. Ich wollte gerne einmal mehr Zeit als nur die paar Wochen auf der anderen Seite des großen Teichs verbringen, die ich jährlich zwecks Familienbesuch habe. Nach meiner Zwischenprüfung im Mai 2010 sollte es soweit sein: ein Auslandssemester oder ein Praktikum in New York City. Doch gleich zu Beginn wurden mir einige Steine in den Weg gelegt.

Ever since I decided on studying American Studies at university, I wanted to spend a semester abroad. I wanted to spend more time, than the usual few weeks I have almost every year, due to family visits and such. After my mid-studies finals in May 2010, it was time: a semester abroad or an internship in New York City. But right from the beginning, I encountered problems.

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Halloween-Mania in NYC

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Am Sonntag war hier in den USA einer der größten Feiertage im Jahr: Halloween. Bisher feierte ich Halloween in Deutschland meist nur mit dem traditionellen Kürbis-Schnitzen; die letzten zwei Jahre organisierte ich eine Halloween Party. Ich hatte schon seit ich denken kann viel Spaß am Fest, viel mehr als beim Fasching. Dieses Jahr war es nun mein erstes Halloween in New York City und das sollte schon etwas ganz Besonderes werden.

On Sunday, it was one very special day in the USA: Halloween. Up until this year, I had spent Halloween in Germany simply carving a pumpkin; the last two years I organized an all-American Halloween party. Ever since I can remember, I have always had fun at Halloween, much more than with the German carnival. This year it was my first Halloween in NYC and I wanted to go all the way with the festivities.

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Die Straßen von New York | The Streets of New York

(Click for English Version)

Ich wache auf, meine Augen bleiben aber geschlossen. Durch das halbgeöffnete Fenster höre ich leise, fast nicht hörbar, das Rascheln der Blätter durch des Windes. Regentropfen fallen sanft auf die Fensterscheibe. Regnet es schon rein? Ich weiß es nicht. Ein lautes Geräusch folgt. Es ist ein Motor, der laut aufheult, wahrscheinlich der eines Schulbusses. Denn nur wenige Sekunden später folgt ein “Bye, Mom” von einem jungen Mädchen. Die Türen des Busses öffnen sich quietschend, schließen sich noch lauter und die Reifen drehen auf der nassen Straße durch, bis der Bus endlich weiter fährt. Die Regentropfen werden lauter. Autotüren knallen zu, ab und zu höre ich das mehrmalige hintereinander Klackern von hohen Schuhen. Und zwar so schnell, dass die Personen anscheinend rennen, um dem Regen zu entkommen. Etwas weiter in der Ferne höre ich ein langes Hupen. Wie die Sirenen eines Rettungswagens das Hupen bei weitem übertönen und wie sie dann immer leiser werden und wieder in der Ferne verschwinden.

Der Regen wird weniger. Aus dem lauten Prasseln ist ein leises Tropfen geworden. Ein Auto, aus dem Hip-Hop Musik schallt, fährt durch die Straße. Ich krieche aus dem Bett heraus, laufe zum Fenster. Was ich sehe sind viele kleine Pfützen. In ihnen liegen grüne, braune und wenige gelbe Blätter. Ich sehe einen kleinen Jungen, wie er grinsend mit Turnschuhen durch die Pfützen springt. Und wie seine Mutter ihn mit den Worten “Will you get out of there, NOW!” aus dem Nassen zerrt. Ein zarter Windstoß kommt und löst einen kleinen Schauer über meine Arme und meinen Rücken aus. Während ich das Fenster schließe, weiß ich: es ist Herbst.

– English Version(cont.)

I wake up, but my eyes stay shut. Through the half open window I hear a quiet, nearly infrasonic, rustling of the leaves through the wind. Raindrops fall softly on the window pane. Is it raining into the room already? I do not know. Then a loud sound. It is a vehicle, gunning its engine, probably from a school bus. Because only a few seconds afterwards a “Bye, Mom” from a young girl follows. The doors of the school bus squeak open, close even louder and the wheels spin on the wet street, until the school bus finally drives on. The raindrops turn louder. Car doors slam shut and I periodically hear the clattering of high heels. And they are so fast that the people are probably running, to get out of the rain. A bit further away in the distance, I hear a long honking of a car horn. How sirens of an ambulance drown out the car horn by far and how they then get increasingly quieter and disappear in the distance again.

The rain starts to stop. The patter of rain has turned into silent drips. A car, from which hip-hop music sounds out, drives through the street. I crawl out of bed, walk to the window. What I see are many little puddles. In them, there are green, brown and some yellow leaves. I see a small boy, how he jumps through the puddles in his sneakers with a big smile. And how his mother pulls him with the words “Will you get out of there NOW!” A slight wind passes and causes me to get a shiver over my arms and back. While I close the window, I know: it is fall.

Herbst am Oyster Bay, NY | Fall at Oyster Bay, NY

oyster_bay3Ein paar Impressionen von einem Kurzausflug nach Huntington, NY. Auf dem Weg dorthin, entdeckte ich die Oyster Bay, ein wunderschönes Plätzchen, an dem der Herbst richtig gut zur Geltung kam. In den USA erlebt man den schönsten Herbst, den ich bisher erlebt habe. Farben, ein wenig kühler, aber trotzdem noch warm genug und viele lose Blätter, die mit dem Wind tanzen. Das ist für mich Herbst. Aber seht selbst…

Here a few impressions of my short day trip to Huntington, NY. On the way there, I discovered Oyster Bay, a wonderful spot, at which one could see the full beauty of fall. It has been quite a while that I have seen fall in such beautiful colors, such as here in the United States. Colors, a bit colder, but still warm enought and many loose leaves, which danced merrily once the wind came. Now that is fall to me. And I love it. But see for yourself.

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